Unsere Aufgaben sind so vielfältig, wie die Organisationen, Teams und Menschen mit denen wir arbeiten. Den individuellen Situationen begegnen wir mit Kompetenz und Ergebnisorientierung. In kurzer Zeit entwickeln wir stimmige Konzepte, kreative Ideen und zielgerichtete Umsetzungspläne für Sie.
„Sie arbeiten ehrlich, fair, wertschätzend und loyal“ das hören wir immer wieder von unseren Kunden. Wertschätzender Umgang, ehrliche und offene Konfrontation mit der Realität, angemessenes Feedback, lösungsorientiertes Arbeiten sind Richtwerte für uns. In diesem Rahmen transportieren wir Ihre Unternehmensbotschaften.
Eine angenehme und förderliche Lernatmosphäre schafft eine
schnelle Arbeitsbereitschaft und effiziente Ergebnisse.
Innerhalb einer mit Ihnen abgestimmten Grundstruktur gibt es Freiraum für teilnehmer- und situationsorientiertes Arbeiten. Dies führt zu
praktikablen Lösungen für die alltägliche Arbeitssituation und zu einer größeren Akzeptanz der jeweiligen Maßnahme.
Veränderungen dauerhaft verankern ist Ziel unserer Transferbegleitung, denn nur so lassen sich Ergebnis und Qualität sichern.

Führen

Impulse für Performance

Zielorientiertes Führen ist die Basis für Leistung. Agieren Sie individuell angepasst gegenüber Mitarbeitern. Verhalten Sie sich in allen Führungssituationen angemessen. Führen ist Wertschätzung der Mitarbeiter. Überzeugen Sie Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte mit authentischem Handeln und dem Einsatz der richtigen Instrumente.

Setzen Sie Impulse.

  • Erfolgreich als Führungskraft

(Beispiel für einen Ausbildungsgang mit drei mal zwei Tagen)
Die Teilnehmer lernen wesentliche Einflussfaktoren auf das Gesprächsverhalten kennen. Sie können diese in ihrer Kommunikation bewusst einsetzen und dadurch einen guten Kontakt zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufbauen und halten. Sie eignen sich Basis-Führungswissen an, um ihre Aufgabe als Führungskraft zielgerichtet auszuüben. Intensive Praxisübungen sichern den Transfer in den Arbeitsalltag.

Grundlagen der Kommunikation
  • Bedeutung der Sach- und Gefühlsebene in der Kommunikation
  • Unterschiedliche Wahrnehmungskanäle berücksichtigen
  • Guten Kontakt herstellen und halten
  • Zielgerichtet fragen
Motivation – der Schlüssel zum Mitarbeiter
Regelmäßige Mitarbeitergespräche
  • Einführung
  • Gegenseitiges Feedback
  • Zielerreichung
Zielvereinbarung
Anerkennungs- und Kritikgespräche
Konflikte im Führunsalltag
Zusammenarbeit im Team und Ideen zur Teamentwicklung
Verhaltensmuster/Rollen in Gruppen
Besprechungen zielgerichtet und abwechslungsreich gestalten
Umgang mit Feedback
Feedback zum Führungsverhalten
Beurteilungsgespräche
Sichern des Praxistransfers

  • MITARBEITERGESPRÄCH ALS FÜHRUNGSINSTRUMENT

(Beispiel für ein 3-tägiges Seminar)
In diesem Seminar können Führungskräfte ihre Gesprächskompetenz stärken und erweitern. Neben den Grundlagen gewinnender Kommunikation wird intensiv auf schwierige Gesprächssituationen eingegangen wie z.B. bei Kritikgesprächen mit Mitarbeitern. Es wird sensibilisiert für das Erkennen von Konfliktsymptomen. Die Teilnehmer lernen, Probleme mit Mitarbeitern durch bewusste, offene Konfrontation anzustoßen und dabei durchdacht und konstruktiv vorzugehen. Es sollen Verhaltensänderungen beim Mitarbeiter erreicht werden und die Eigenverantwortlichkeit und Leistungsbereitschaft gesteigert bzw. wiederhergestellt werden. Wichtig ist dabei, die eigene Balance zwischen Sachebene und Emotionen zu erreichen und gleichzeitig zu motivieren. Im Vordergrund des Seminars steht das Üben von Vier-Augen-Gesprächen, es wird jedoch auch auf die besondere Herausforderung der Gesprächsführung in Meetings eingegangen.
  • Standortbestimmung: Wie entstehen schwierige Gesprächssituationen in meinem Führungsalltag?
  • Die Bedeutung von Intuition und "emotionaler Antennen" im Mitarbeitergespräch erfahren
  • Verbale und nonverbale Äußerungen wahrnehmen und interpretieren
  • Berufsbezogene Motive, Einstellungen und Werte verdeutlichen
  • Fragetechnik zur Motivationsanalyse nutzen
  • Motivationsmaßnahmen gezielt einsetzen
  • Besondere Regeln der Gesprächsführung im Kritikgespräch anwenden
  • Dimension zwischen Anerkennung und Kritik bewußt machen
  • Ablauf eines Beurteilungsgesprächs optimieren
  • Persönlichkeitsmodelle zur Analyse des eigenen sowie spezifischen Mitarbeiterverhaltens kennenlernen

  • MIT KONFLIKTEN GEWINNBRINGEND UMGEHEN

(Beispiel für ein dreitägiges Seminar)
Die Teilnehmer analysieren ihr eigenes Verhalten in Konfliktsituationen und lernen neue Verhaltensweisen kennen, um die Entstehung von Konflikten zu vermeiden. Sie können Konflikte rechtzeitig erkennen, positiv gestalten und gewinnbringend lösen oder bewältigen.
Konflikte im betrieblichen Alltag
  • Beispiele von erlebten Konflikten
  • Wie machen sich Konflikte bemerkbar?
  • Welche Gefühle haben die Beteiligten?
  • Was sind vermutlich die Ursachen?
Arten, Symptome, Ursachen und Verlauf von Konflikten
  • Konfliktarten, Überlagerungen
  • Signale für Konflikte – Ursachen
  • Konfliktverlauf
Persönliches Konfliktverhalten – Die unendliche Geschichte?
  • Kritiker Typ
  • Persönliches Verhalten in Konfliktsituationen
  • Bestimmte Situationen kommen immer wieder
  • Wutmanagement
Maßnahmen zur Vorbeugung und Vermeidung
  • Mein Kommunikationsverhalten
  • Selbsttest
  • Feedback-Galerie
Konstruktive Konfliktbearbeitung
  • Fragen zur Analyse
  • Lösung für Rollenkonflikte
  • Handlungsstrategien
  • Haltung eines Moderators
  • Regeln für den Prozess
  • Schritte zur Bearbeitung
Übungen an Hand von Fällen aus der eigenen Praxis

  • PERFORMANCE MANAGEMENT

Ziele setzen, angemessen kontrollieren, richtig bewerten: Ein von Mitarbeitern und Führungskräften gleichermaßen anerkanntes Bewertungssystem hilft, Mitarbeiter und Unternehmensinteressen beim jährlichen Feedback-Gespräch einander anzupassen. Im Seminar werden die Grundlagen eines erfolgreichen Performance Management erarbeitet. Die Teilnehmer gewinnen praktisches Know-how, um ihre Mitarbeiter differenziert und fair zu bewerten.
  • Der Kreislauf des Performance Management - Prinzips
  • Von der Persönlichkeits zur Leistungsbeurteilung
  • Was macht einen guten Performance Manager aus?
  • Rolle und Kompetenzen
  • Typische Beurteilungsfehler und wie diese zu vermeiden sind
  • Elemente einer guten Zielvereinbarung
  • Differenzierung zwischen Leistungs- und Standardzielen
  • Die SMART – Formel in der Anwendung
  • Gesprächsführung im Feedbackgespräch
  • Konstruktive Konfrontation und typische Abwehrmechanismen
  • Beobachten – beschreiben – bewerten
  • Gesprächshindernisse beseitigen
  • Schema eines messbaren Leistungsverbesserungsplans

Teamarbeit

WIR gewinnt

Ein erfolgreiches Team benötigt Identifikation, Leistungswille und Individualität. Reflektieren Sie sich und das Zusammenspiel im Team. Verbessern Sie die Kommunikation für ein reibungsloses Miteinander. Unterstützen Sie Vertrauen, gegenseitigen Respekt und gemeinsame Verantwortung.

Stärken Sie WIR-Gefühl.

  • EIN TEAM WIRD BESSER - TEAMENTWICKLUNG

(mögliche Bausteine)

  • Wo stehen wir heute? - Teamdiagnose
  • Rollen klären
  • Gegenseitiges Feedback zum Verhalten in der realen Arbeitsgruppe, verhandeln von neuem Verhalten
  • Wie können wir unsere Zusammenarbeit noch besser gestalten?
  • Welche Regeln für eine noch bessere Zusammenarbeit würde ich gerne mit den Kollegen vereinbaren?
  • Übungen zum Verhalten in Gruppen, zur Information und Kommunikation und zur Arbeitsorganisation
  • Persönliches Feedback geben und erhalten
  • Zusammenarbeit im Team der Führungskräfte
  • Wie schaffen wir es, uns nach außen als eine Einheit zu präsentieren?
  • Wir-Gefühl aufbauen, stabilisieren
  • Herstellen von Transparenz bezüglich der Problemzusammenhänge für die direkt Betroffenen.
  • Deeskalation der Emotionen und Reduktion auf die sachlichen Meinungsverschiedenheiten und nteressengegensätze.
  • Aushandeln von möglichen Lösungsansätzen sowie konkreten Vorgehensweisen zu deren Realisierung.

  • POWERTEAMS DURCH KOMMUNIKATION UND KOOPERATION

(Beispiel für ein zweitägiges Training)

Was wissen alle über Kommunikation
  • Abgleich über Modelle, Theorien
  • Gemeinsame Arbeitsbasis schaffen
Was ist
  • eine Gruppe,
  • ein Team,
  • ein Powerteam?
Effizienz von Teamarbeit und Folgen von Ineffizienz
Effektivität und Effizienz gestalten
  • Vorgehen
  • Verantwortung von Leitern und Mitgliedern
Umgang mit und Ausgleich von unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen
Argumentation und Einwandbehandlung
Wie entsteht und Gruppendynamik und wie kann ich sie steuern?
Rollenspiele und Praxisübungen mit Auswertungen
Persönliches Feedback geben und erhalten
Welche Regeln für eine noch bessere Zusammenarbeit würde ich gerne mit meinen Kollegen / meinem Team vereinbaren?

  • KONFLIKTE KLÄREN - DAS TEAM STÄRKEN

(Beispiel für ein dreitägiges Seminar)
Die Teilnehmer analysieren ihr eigenes Verhalten in Konfliktsituationen und lernen neue Verhaltensweisen kennen, um die Entstehung von Konflikten zu vermeiden. Sie können Konflikte rechtzeitig erkennen, positiv gestalten und gewinnbringend lösen oder bewältigen.

Konflikte im betrieblichen Alltag
  • Beispiele von erlebten Konflikten
  • Wie machen sich Konflikte bemerkbar?
  • Welche Gefühle haben die Beteiligten?
  • Was sind vermutlich die Ursachen?
Arten, Symptome, Ursachen und Verlauf von Konflikten
  • Konfliktarten, Überlagerungen
  • Signale für Konflikte – Ursachen
  • Konfliktverlauf
Persönliches Konfliktverhalten – Die unendliche Geschichte?
  • Kritiker Typ
  • Persönliches Verhalten in Konfliktsituationen
  • Bestimmte Situationen kommen immer wieder
  • Wutmanagement
Maßnahmen zur Vorbeugung und Vermeidung
  • Mein Kommunikationsverhalten
  • Selbsttest
  • Feedback-Galerie
Konstruktive Konfliktbearbeitung
  • Fragen zur Analyse
  • Lösung für Rollenkonflikte
  • Handlungsstrategien
  • Haltung eines Moderators
  • Regeln für den Prozess
  • Schritte zur Bearbeitung
Übungen an Hand von Fällen aus der eigenen Praxis

Persönlichkeit

Erfolg mit Profil

Selbstbewusstsein im Umgang mit Kunden und Kollegen wirkt kompetent und überzeugend. Seien Sie aufgeschlossen für neue Situationen. Vermitteln Sie Informationen zielgruppengerecht und wirkungsvoll. Stärken Sie Ihre Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit. Interessieren Sie sich für persönliches Feedback.

Zeigen Sie Profil.

  • WIRKUNGSVOLL KOMMUNIZIEREN

(Beispiel für ein zweitägiges Training)
Das eigene Kommunikationsverhalten und die Wirkung auf andere stehen in diesem Training im Mittelpunkt. Sie zu verbessern ist das Ziel.

Kommunikationsmodell
  • Eisberg oder 4-Seiten einer Nachricht kurz und an Beispielen aus der Erlebniswelt der Teilnehmer verdeutlichen
  • "Was bedeutet das für mein Kommunikationsverhalten?" Hier zusätzlich auf Tilgung, Verzerrung und Generalisierung eingehen
  • "Der Ton macht die Musik!" – wie wirkt sich eine unterschiedliche Betonung, der Klang der Stimme aus
  • Übung in Kleingruppen
Meine Einstellung und ihre Wirkung
  • Wie wirkt sich meine Einstellung auf meinen Gesprächspartner aus?
  • "Sich selbst erfüllender Prophezeiung"
  • "Den andern kann ich nicht verändern – aber meine Einstellung" – Beispiele und Übung
Guten Kontakt herstellen und halten
  • Ähnlichkeit und Übereinstimmungen als Basis
  • Körpersprache, -haltung
  • Stimme, Sprechgeschwindigkeit, Pausen, Lautstärke
  • Sprache, Back-Tracking
Videotraining
Zielgerichtetes Fragen
  • Übung "Mit den richtigen Fragen schneller zum Ziel"
  • Frageformen und deren Bedeutung
  • Training
Konstruktiver Umgang Argumenten des Gesprächspartners
  • Beispielhaft in Gruppen die schwierige Argumente sammeln
  • Grundsätzliches zum konstruktiven Umgang
  • Widerspruch führt nicht weiter
  • Verständnis, so weit möglich
  • Giftpilze stehen lassen
  • Herausfinden was der Kunde möchte
  • Judo-Technik und weitere Hilfen
  • Pingpong – Training
Sprache des Partners
  • Unterschiedliche Wahrnehmungsebenen und deren Bedeutung für eine gute Kommunikation
  • Den eigenen bevorzugten Wahrnehmungskanal erkennen, Übung zu dritt
  • Übung: In die Sprache des Kunden gehen

  • ZEIT- UND SELBSTMANAGEMENT

Organisation der eigenen Arbeit und die Zeit – ein entscheidendes Kapital, das sind die zentralen Themen.
Im Mittelpunkt steht das Überdenken des eigenen Arbeitsverhaltens, das Erarbeiten von Methoden für eine rationellere Bewältigung der Aufgaben sowie die Entfaltung eines individuellen Arbeitsstils. Warum haben wir so wenig Zeit?

Kritisches Überdenken des eigenen Arbeitsverhaltens
Wofür verwenden Sie Ihre Zeit?
Zielorientiertes Denken und Handeln durch Prioritätenbildung (A B C Analyse)
Methoden und Hilfsmittel zur rationelleren Bewältigung von Tätigkeiten
  • Persönlicher Arbeitsrhythmus
  • Arbeitsplatzorganisation
  • Terminpläne
  • effektive Gestaltung der Kommunikation und Information: Telefonate, Besucher, Besprechungen
Aufstellen der persönlichen und der Arbeits-Ziele
  • Zielvereinbarung
  • Ziel-Analyse
  • Ziel-Ergebnis-Analyse
Zeitsünden und wie man sie vermeiden kann
Erkennen und reduzieren von Störfaktoren
Möglichkeiten der Delegation von Aufgaben
Praxisübungen und Fallstudien
Erstellen eines Aktionsplanes

  • BEGEISTERN UND BEWEGEN DURCH SPRACHE - SPRECHEN VOR GRUPPEN

(Beispiel für ein dreitägiges Seminar)
Speziell für Redesituationen der Teilnehmer erarbeiten wir praktische Hilfen die jeder schnell und einfach umsetzen kann.

Vorstellungsrunde – einmal anders
  • "Sie stellen sich auf einer Veranstaltung vor!"
  • Wichtig: Sie wollen schnell einen guten Kontakt herstellen, Vertrauen aufbauen, Neugierde wecken und Kompetenz vermitteln
  • Kurzes Teilnehmer- und Trainerfeedback. Schwerpunkt wie kommt die Person rüber, was macht sympathisch, was macht diesen Redner aus – Persönlichkeit stärken
Redesituationen aus der Praxis
  • Gemeinsam mit Teilnehmern sammeln
Grundlagen
  • Was ist zu beachten bei Körpersprache, Gestik, Mimik?
  • Sprache und Modulation
  • Von schlechten Sprechgewohnheiten zur zuhörerfreundlichen Sprache
Vorbereitung einer Rede mit
  • Redesituation, Redeziel, Materialsammlung, Gliederung und Aufbau, Ausarbeiten, Test, Skriptgestaltung
Praxisübung
  • Jeder Teilnehmer bereitet eine Rede, die in absehbarer Zeit ansteht anstehen könnte) vor.
  • Danach Austausch mit Lernpartner, um zusätzliche Anregungen zu erhalten
  • Aufzeichnung der Reden und Analyse und -abschluss
  • Beispiele präsentieren
  • Bedeutung des Einstiegs und des Abschlusses
  • Was passt zu wem? – Stimmigkeit
Gelegenheitsreden – aus dem Stegreif
  • Reden anlässlich Feiern, Ehrungen, Einweihung, Eröffnung, ...
  • Sie werden bei einer Veranstaltung gebeten eine kurze Rede zu halten, Sie bestimmen die Situation, bereiten sie sich dann 5 Minuten vor.
  • Durchführung der Reden mit Feedback zu den wesentlichen Punkten
Umgang mit Lampenfieber und Unterbrechungen
  • Hilfen zum Abbau von Lampenfieber – Weg vom Horrorgehirnkino, Umgang mit negativen Glaubenssätzen
  • Zwischenrufe, unerwartete Fragen
  • Steckenbleiben und sonstige Pannen
Weitere Praxisübung

  • DIE LAST AUF DEN SCHULTERN - STRESSMANAGEMENT

Der Umgang mit Stress und der Einsatz der eigenen Energie, um die Lasten zu stemmen, sind individuell sehr unterschiedlich. Was erzeugt bei mir Streß? Wie vermeide ich dauerhafte Belastungen oder Überforderung? Diese und weitere Fragen werden beantwortet.
Erfahren Sie mehr ...
  • über die Wirkung von Stress auf der emotionalen, kognitiven und Verhaltensebene
  • von positiven und negativen Auswirkungen von Stressoren im beruflichen und privaten Alltag
  • und analysieren Sie Ihre persönlichen Stressoren im Alltag
  • von der Beziehung zwischen Erfolgsorientierung und Stress am Arbeitsplatz
  • indem Sie Ihre Selbstbeobachtung schulen
  • über Ihr individuelles Stressprofil auf der Grundlage verhaltenswissenschaftlicher Messmethoden
  • von den psychosomatischen Auswirkungen von Dauerstress
  • über vorbeugende und akut anwendbare Stressbewältigungsmaßnahmen
  • und erarbeiten Sie einen individuellen Verhaltensmodifikationsplan mit hohem Alltagsbezug
  • über die Steuerungsmaßnahmen und den Aufbau eines präventiven Handlungsrepertoires
  • über kurzfristige und langfristige Akutbelastungskontrolltechniken
  • und üben Sie auf Sie zugeschnittene Stresspräventionsmaßnahmen

Methodik

Effizienz durch Fokus

Mit den richtigen Hilfsmitteln gelingen hochwertige Ergebnisse in kurzer Zeit. Gestalten Sie analytische und kreative Prozesse dynamisch. Berücksichtigen Sie Beteiligte, Aufgabenstellung und Rahmenbedingungen angemessen. Steuern Sie aktiv mit fokussierenden Methoden.

Erhöhen Sie Effizienz.

  • PROJEKTARBEIT IN DER PRAXIS

...wie Projekte laufen lernen
Komplexe Aufgabenstellungen werden häufig in Projekten bearbeitet.
Ein wesentlicher Faktor für erfolgreiche Projekte sind qualifizierte Projektmitarbeiter. Dies bedeutet für Sie zum einen fundiertes Fachwissen im jeweiligen Bereich zu haben, um sinnvolle Entscheidungen und Kompromisse herbeiführen zu können. Andererseits benötigen Sie dazu auch das hilfreiche methodische Know-how wie Projekte funktionieren. Hierzu gehören unter anderem Planungstechniken, Projektorganisation und die aktive Begleitung der einzelnen Projektphasen.
Dieses Seminar ist die Basis für Ihre erfolgreiche Mitarbeit in Projekten.

  • Die Phasen eines Projekts
  • Das Team
  • Rollen, Aufgaben und Funktionen
  • Erfolgsfaktoren
  • Methoden und Instrumente
  • Praxisübungen

  • PROJEKTLEITUNG ... UND JETZT?

Die Zusammenarbeit von Menschen in Projekten birgt Chancen in sich, kann manchmal aber auch sehr fordernd sein.
Organisatorische Veränderungen können Widerstände bei den betroffenen Mitarbeitern oder Bereichen hervorrufen, die die Umsetzung von Maßnahmen verzögern. In Projekten selber entstehen immer wieder Konflikte, weil Rollen in der Projektgruppe oder der Stellenwert der Projektarbeit im Unternehmen nicht geklärt sind. Neben Methodenkompetenz haben Beratungskompetenz, Konfliktfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit große Bedeutung für die Projektarbeit.
Unser praxisorientiertes Seminar unterstützt Sie dabei Projekte erfolgreich zu „stemmen“.

  • Kickoff-Meetings
  • Projektmarketing
  • Teamsitzungen
  • Konflikte bewältigen
  • Der Umgang mit Entscheidern und Auftraggebern
  • Methoden und Instrumente erfolgreich einsetzen
  • Coaching von Projektmitarbeitern
  • Praxisübungen

  • PROBLEMLÖSUNG UND ENTSCHEIDUNGSFINDUNG

Die Teilnehmer sollen mit Problemlösungs- und Entscheidungsmethoden vertraut gemacht werden, mit deren Hilfe Probleme systematisch analysiert und Entscheidungen besser vorbereitet werden können.

  • Die Bedeutung der Entscheidung in verschiedenen Prozessen (Führung, Projektleitung, ...)
  • Problemerfassung und –formulierung
  • Aufstellen von Entscheidungskriterien
  • Entwickeln von Lösungsalternativen
  • Bewertung und Auswahl der Lösungsvarianten
  • Analyse möglicher Störungen
  • Grundmodelle der Entscheidungsfindung (Kepner Tregoe, Entscheidungsbaum Verfahren, heuristische Modelle, stochastische Modelle)

  • MODERATION

In Gruppen hilft die Moderation Diskussionen steuern, Problemlösungen finden, Entscheidungen treffen, Aktivitäten und Maßnahmen planen sowie Verantwortlichkeiten festlegen. Die Moderation wird durch drei essentielle Komponenten charakterisiert: Vereinbarung einer gemeinsamen Geisteshaltung („Philosophie der Zusammenarbeit und Verhaltensweisen“), Einsatz hilfreicher methodischer Schritte („Vorgehensweise und Technik“), Verwendung angemessener Arbeits-/Hilfsmittel („Instrumente und Medien“). Sie lernen die Moderationsmethode und ihre Anwendungsfelder kennen, üben die Methode und planen anspruchsvolle Moderationen. Im Mittelpunkt stehen Praxistransfer und Anwendung im eigenen beruflichen Kontext. Sie setzen sich mit der Rolle und Aufgabe des Moderators, den Möglichkeiten und den Grenzen der Methode auseinander.

  • Elemente und Techniken der Visualisierung und Präsentation
  • Einsatz von Hilfsmitteln und Medien
  • Phasen, Abläufe und Dramaturgien
  • Fragetechnik und Antwortmethoden
  • Vorbereitung und Strukturierung einer Moderation
  • Aufgaben, Rolle und Selbstverständnis des Moderators und Spielregeln für die Gruppe
  • Reflexion zum Leiten und zum Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Situationen
  • Prinzipien und Funktionen für die Kooperation in Gruppen, Gestaltung der Atmosphäre, Auftragsklärung, Dokumentationsformen etc.

  • PROFESSIONELL PRÄSENTIEREN

Sie lernen die Einflüsse äußerer Rahmenbedingungen auf Ihre Präsentation kennen und üben Vorbereitungen für Ihre Präsentation zu treffen. Sie erwerben die Fähigkeit, geeignete Inhalte, Techniken und Medien für Ihre Präsentation auszuwählen und zu gestalten. Um Ihre Aussagen verständlich und prägnant darzustellen, üben Sie rhetorische Stilmittel. Sie trainieren eine Präsentation wirkungsvoll zu gestalten.

  • Ziel- und Teilnehmeranalyse vornehmen
  • Präsentationen im Team planen
  • Äußere Rahmenbedingungen einer Präsentation gestalten
  • Handblätter (Handouts) gestalten
  • Visualisierungen für dafür geeignete Medien entwerfen
  • Präsentationen strukturieren und vorbereiten
  • Inhalte der Präsentation zielgruppengerecht festlegen
  • Diskussionen im Plenum moderieren
  • Präsentationen beginnen und beenden: optimalen Einstieg finden und Präsentation einprägsam beenden
  • Rhetorikregeln anwenden

Vertrieb

Vorteile für zufriedene Kunden

Langfristig zufriedene Kunden empfehlen Sie weiter und kommen wieder. Nehmen Sie die Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen Ihrer Kunden ernst. Positionieren Sie sich mit innovativen Angeboten und persönlichem Nutzen. Gewinnen Sie Kunden mit individuell abgestimmten Argumenten und abschlussorientierten Gesprächen.

Nutzen Sie Vorteile.

  • PARTNERSCHAFTLICH KOMMUNIZIEREN

(Beispiel für ein zweitägiges Training)

Kommunikationsmodell vorstellen
  • Bedeutung für das eigene Kommunikationsverhalten
  • Tilgung, Verzerrung, Generalisierung
  • Wirkung von unterschiedlichen Betonungen
  • Slow-Motion-Dialog, Übung
Einstellung eines guten Verkäufers
  • Auswirkung auf meinen Kunden
  • "Sich selbst erfüllende Prophezeiung"
  • Wie kann ich meine Einstellung verändern?
Guten Kontakt aufbauen
  • Ähnlichkeit als Basis
  • Angleichen von Körpersprache, Sprechgeschwindigkeit, Sprache
  • Videokurztraining
Zielgerichteter Einsatz von Fragen
  • Übung "Mit den richtigen Fragen schneller zum Ziel"
  • Frageformen vorstellen und trainieren
Konstruktiver Umgang mit Kundenargumenten
  • Beispiele aus der täglichen Praxis
  • Grundsätzliches zum konstruktiven Umgang
  • Bearbeiten von schwierigen Kundeneinwänden
  • Pingpong – Training
Sprache des Kunden sprechen
  • Wahrnehmungsebenen und deren Bedeutung
  • Wie stark sind meine Wahrnehmungskanäle ausgeprägt?
  • Übung: In die Sprache des Kunden gehen
Praxistransfer

  • KUNDENORIENTIERTES VERHALTEN IN TELEFONGESPRÄCHEN

(Beispiel für ein zwei- bis dreitägiges Training)
Die Teilnehmer überprüfen und verbessern ihr Verhalten in Telefongesprächen. Sie reagieren in Telefongesprächen kommunikationsfördernd und kundenorientiert. So erreichen sie eine gute Außenwirkung in ihren telefonischen Kontakten. Sie gehen mit telefonischen Reklamationen sicher um und nutzen die sich daraus ergebenden Chancen.

  • Was erwartet der Kunde in Telefongesprächen?
  • Was stört beim Telefonkontakt und was kann ich dagegen tun?
  • Körpersprache und ihre Auswirkung auf Telefongespräche
  • Kriterien für eine erfolgreiche Telefonarbeit
  • Wie kann ich mich sprachlich auf den Kunden einstellen?
  • Umgang mit Partnerargumenten
  • Wie entsteht eine Reklamation?
  • Welche Chancen liegen in Reklamationsgesprächen?
  • Phasen des Reklamationsgespräches
  • Annahme- und Verständnisphase
  • Informations- und Klärungsphase
  • Nachbereitungsphase
  • Zufriedenheitsüberprüfung
  • Übungen an Hand von Fällen aus der eigenen Praxis

  • „ ... UND DEN TERMIN BEKOMME ICH!“

Training zur telefonischen Terminvereinbarung
Die Teilnehmer kennen das Handwerkzeug für eine professionelle telefonische Terminvereinbarung und können es erfolgreich anwenden. Sie reagieren kundenorientiert auf Partnerargumente. Hierzu erarbeiten sie individuell stimmige Antworten, die den Zugang zum jeweiligen Gesprächspartner erleichtern. Sie erhöhen ihre Bereitschaft, das Telefon für die Akquisition von Terminen mit potentiellen Kunden zu nutzen.

  • Einstellung – Verhalten – Auswirkung
  • "Wie kann ich meine Einstellung positiv verändern?"
  • Der erste Eindruck – Meldung, Stimme, Sprache, Sprechgeschwindigkeit, Kompetenz
  • Der richtige Gesprächspartner
  • Sekretärin als Verbündete
  • Kreativer, interesseweckender Gesprächseinstieg verbunden mit Kundennutzen
  • Umgang mit Partnerargumenten
  • Kundeninteresse – Echtheit überprüfen
  • Individuelles Telefonskript erstellen und prüfen
  • Coaching-Circle - Echtgespräche mit Kunden
  • Besprechung und Auswertung falls erforderlich Theorieinput oder Übungen
  • Wie stelle ich sicher, dass ich wöchentlich 3 - 4 Stunden für die telefonische Terminvereinbarung nutze?

  • GEWINNBRINGENDE BEZIEHUNG IM VERTRIEB

(Beispiel für ein dreitägiges Training)
Die Teilnehmer treten im Kundenkontakt überzeugend auf, indem sie sich auf ihre Kunden und deren Bedürfnisse einstellen. Sie stellen den Nutzen in ihrer Argumentation heraus und beherrschen den Umgang mit Partnerargumenten. So gestalten sie eine langfristige, für beide Seiten gewinnbringende Beziehung.

  • Wie bekomme ich schnell einen guten Draht zu meinem Kunden?
  • Phasen des Verkaufsgespräches
  • Vorbereitung des Gespräches
  • Bedarfsanalyse und Fragetechnik
  • Nutzenargumentation in der Überzeugungsphase
  • Umgang mit Partnerargumenten
  • Abschlussphase
  • Feedback vom Kunden einholen
  • Nachbereitung des Gespräches

Change

Zukunft motivierend gestalten

Erfolgreiche Veränderungen benötigen aktive Mitarbeiter und klare Ziele. Berücksichtigen Sie die Interessen der Beteiligten und die vorhandenen Emotionen. Spielen Sie unterschiedliche Szenarien durch und setzen Sie sich mit den Folgen von Entscheidungen auseinander. Aktivieren Sie Menschen mit Vision und Leidenschaft.

Gestalten Sie Zukunft.

  • VERÄNDERUNGSPROZESSE GLAUBWÜRDIG GESTALTEN

Change Management ist für uns eine entwicklungsorientierte Prozessbegleitung einer Maßnahme bzw. eines Projektes.
Unsere Initiativen bei Change Projekten zielen im Besonderen darauf ab, dass Menschen hinter Veränderungen stehen, sie vertreten, sich engagieren und Mitverantwortung übernehmen. Veränderungsprozesse müssen über alle Ebenen gelebt werden. Eine unserer Aufgaben besteht darin Komplexität zu veranschaulichen, um den Umgang damit sicher zu stellen und Zielorientierung zu gewährleisten.
Für ein von uns begleitetes Projekt stellen wir die folgenden Einstiegsfragen:

Wo kommen Sie her und wo wollen Sie hin?
Ist der Schwerpunkt des Veränderungsprozesses
  • eine neue Unternehmensausrichtung
  • neue Systeme
  • veränderte Prozesse
  • neue Denkhaltungen und Arbeitsweisen
  • Integration oder auch Abspaltung
Was sind die Erwartungen an die externen Berater und alle weiteren Projektbeteiligten?
Was sind die konkreten Ziele und welche Ressourcen stehen zur Verfügung?
Welche unterschiedlichen Interessen sind bei Beteiligten und Betroffenen vorhanden?
Wie können die vorhandenen Emotionen unterstützend wirken?
Wie wirken sich unterschiedliche Entscheidungen und Vorgehensweisen aus?

  • METHODEN DES CHANGE MANAGEMENTS

(Beispiel für ein zweitägiges Training für Führungskräfte/Projektleiter)
Führungskräfte und Projektleiter sind mehr und mehr gefordert, Veränderungsprozesse nicht nur inhaltlich, sondern auch hinsichtlich ihrer Akzeptanz und des dauerhaften Erfolgs zu gestalten und zu steuern. Oft fehlen ihnen dazu das Change Know-how und praktisch einsetzbare Methoden.

Inhalte:
  • Probleme, Herausforderungen und Chancen bei Veränderungsprozessen
  • Reaktionen von Menschen bei Veränderungen
  • Informationsverarbeitung - Kommunikationsverhalten
  • Rollen in der Organisationsentwicklung
  • Programm-Plan
  • Phasen-Check für Veränderungsprogramme
  • Kräftefeld - Analyse, systemisches Fragen
  • Reflecting - Team
  • Machtquellen für Change Agents

Entwicklung

Entwicklung als Chance

Der aktive Wunsch nach Veränderung und Entwicklung ist Grundlage für positives Coaching und Management. Nutzen Sie die Chance neues Verhalten zu lernen und langfristig zu verankern. Erweitern Sie den Horizont durch neue Methoden und Herangehensweisen. Bauen Sie Ihre Stärken aus und erweitern Sie Ihre Fähigkeiten. Geben Sie Ihren unternehmerischen, beruflichen und persönlichen Perspektiven neuen Schwung.

Fördern Sie Entwicklung.

  • EINZELCOACHING

am Beispiel "Coaching im Vertrieb"

Ziele des Coachingprozesses
  • Direkte Rückmeldung nach jedem Kundengespräch an den Vertriebsmitarbeiter über Stärken und Entwicklungsfelder. Für künftige Gespräche werden Ziele vereinbart.
  • Kennenlernen und anwenden von Hilfen, um z.B. eine positive Einstellung zu stärken oder das Selbstwertgefühl zu steigern.
  • Im Coachingprozess wird die aktuelle Situation der Vertriebsmitarbeiter erfasst und anonymisiert verdichtet, um eventuell geeignete Maßnahmen für den gesamten Kreis einzuleiten. Diese sind jedoch nur dann sinnvoll, wenn ein einheitliches Verbesserungspotential gegeben ist.

Die folgenden Punkte werden im Coaching überprüft
  • Welche Einstellungen prägen die Vertriebsmitarbeiter, bezogen auf sich selbst, auf ihr Unternehmen, auf ihre Kunden und die zu nutzenden Tools?
  • Wie lautet die Zielbestimmung für das jeweilige Kundengespräch und was ist das Ergebnis der Vorbereitung?
  • Wie wird die Beziehung zum Kunden aufgebaut und gehalten?
  • Was steht bei der Bedarfsanalyse im Vordergrund? Wie wird vorgegangen?
  • Wie wird der Nutzen für den Kunden herausgearbeitet?
  • Wie werden die zur Verfügung stehenden Tools eingesetzt?
  • Wie stark ist die Abschlussorientierung ausgeprägt?
  • Wie wird die Basis für den Folgekontakt bereitet?

  • (PROJEKT) MANAGEMENT AUF ZEIT

Es gibt immer wieder Situationen, in denen Impulse von außen etwas belebendes und aktivierendes bewirken.

Sprechen Sie uns an!

Arbeiten Sie mit uns an erreichbaren und anspruchsvollen Zielen.

Marco Sauerhöfer

  • Deutsch

Stacks Image 3306
In anderen Menschen Potentiale zu entdecken, Zugang zu Ihnen zu finden und sich gemeinsam zu entwickeln ist ein wichtiger Teil meiner Fähigkeiten. Sie dadurch erfolgreich zu machen und selbst Erfolg dabei zu haben ist mein Ansporn.
Effizienz, eMotion, Erfolg!

- Marco Sauerhöfer -
Dipl.-Informatiker
Managing Partner

marco.sauerhoefer@gsw3.de
+49 170 298 12 93

Arbeitsschwerpunkte
  • Training und Coaching für Führungskräfte, Berater, Trainer und Projektleiter
  • Beratung und aktive Unterstützung in Veränderungsprozessen, Teamentwicklungen und Konfliktlösungen
Qualifikation
  • Dipl.-Informatiker
  • Ausbildung Systemische Prozessbegleitung
  • DiSC®
  • Dipl.-Mentaltrainer
  • Psychologischer Berater
  • Feldenkrais-Pädagoge
Erfahrungen
  • Projektleitung, Beratung und Begleitung für IT-, OE- und PE-Projekte
  • Dozent an der FH Darmstadt
  • Vorstandsmitglied Wirtschaftsjunioren Ffm
  • Methodentrainer
  • Führungstrainer
  • Coach von Teams und Einzelpersonen
  • Vorstand MARKO Unternehmensberatung AG (1990-2003)

  • English

Stacks Image 904
To discover the potentials in other people, to approach them and together evolve and progress is my ability. Their arising success is my inducement.
Efficiency, eMotion, Success!

- Marco Sauerhöfer -
Dipl.-Informatiker
Managing Partner

marco.sauerhoefer@gsw3.de
+49 170 298 12 93

Focus of work
  • Management Coaching
  • Leadership Training
  • Project Management
  • Change Management / Organizational Development
  • Team Development
Creed
  • Goal- and success-oriented, committed and loyal, team player and communicative.
  • Networking and motivation enable success.
Leadership Experience
  • Chairman / CEO
  • HR-Development and Strategic Planning
  • Project-/Key Account Manager
  • JCI board member (finances department, voluntary)
Advanced Skills
  • Management Coach
  • Systemic Coach
  • Facilitator
  • Psychological counselor
  • Certified Mental Coach
  • Feldenkrais Practitioner
  • certified DiSC©-Trainer (inscape Publishing)
  • Occupational stay abroad in Europe (UK, Belgium, Austria)
  • German, English (advanced to fluent)

Dietmar Weissenberger

Stacks Image 3312
Das was in der jeweiligen Situation passt, ist die richtige Methode. Die Menschen für die Ziele zu gewinnen, ist Voraussetzung.
Anwendung und Umsetzung stehen für mich im Vordergrund.

- Dietmar Weissenberger -
Geschäftsführender Partner


dietmar.weissenberger@gsw3.de
+49 170 331 96 33

Arbeitsschwerpunkte
  • Training und Coaching für Verkäufer, Berater und Führungskräfte
  • Beratung und aktive Unterstützung in Veränderungsprozessen, Teamentwicklungen und Konfliktlösungen
Qualifikation
  • Bankfachwirt
  • Trainer- und Moderatorenausbildungen
  • KVP-Trainer und Coach
  • OE-Berater
  • Weiterbildungen in NLP und Organisations-Struktur-Aufstellungen
Erfahrungen
  • Vertrieb im Privatkundengeschäft
  • Verkaufstrainer
  • Führungstrainer
  • Coaching, Beratung und Begleitung in Projekten
  • Leiter Aus- und Weiterbildung (Deutsche Bank AG)

Rainer Herfurth

Stacks Image 3318
Finden was wirkt und
die Kraft & den Mut es umzusetzen
Finden was wirkt und
die Fähigkeit & den Mut es umzusetzen
… Mut zur Umsetzung

- Rainer Herfurth -
rainer.herfurth@gsw3.de

Arbeitsschwerpunkte
  • Führungskräftecoaching und Führungstraining (Selbst- und Zeitmanagement, Kommunikation und Rhetorik, Persönlichkeitsentwicklung)
  • Begleitung bei der Personalentwicklung, Beurteilung und Auswahl (Assessment Center)
  • Projekt- und Changemanagement
  • Konfliktmanagement und Mediationsbegleitung
  • Nachfolge- und Übergaberegelung in Unternehmen
Qualifikation
  • Studium für Geschichte und Politikwissenschaften in Freiburg
  • Pädagogische Ausbildung in Kassel und Kreuzlingen (CH)
  • Trainer und Coachausbildung
  • Experte für Projektmanagement
  • Therapeutische Zusatzausbildung
  • Weiterbildung in Organisations-Struktur-Aufstellungen
Erfahrungen
  • Lehrtätigkeit bei verschiedenen staatlichen und privaten Bildungsträgern in Deutschland und der Schweiz
  • Training, Coaching und Organisationsberatung bei mittelständischen Unternehmen und Konzernen

Kooperationspartner

Je nach Aufgabenstellung binden wir bei Bedarf und in Absprache mit unseren Kunden unterschiedliche Kooperationspartner in unsere Projekte ein.

An dieser Stelle ein spezieller Link für Zahnarztpraxen:
Cordiality training

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DVA-COACH / DVA-TRAINER MIT UNS

Ab 2015 sind Dietmar Weissenberger und Marco Sauerhöfer verantwortlich für die Konzeption, Durchführung und Weiterentwicklung der DVA-Ausbildungen für Trainer, Prozessbegleiter und Coaches sowie der Zertifizierungen zum Gepr. Trainer (DVA) und zum Gepr. Coach (DVA).

Die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) wurde von den drei wichtigsten Verbänden der deutschen Versicherungswirtschaft gegründet. Durch die Einbettung in dieses Bildungsnetzwerk ist die DVA fester und integraler Bestandteil der beruflichen Qualifikation in der Versicherungswirtschaft.

Die neue DVA Trainerausbildung mit uns startet im Herbst 2015. Der erste Termin der dreiteiligen Trainergrundausbildung ist vom 07. - 11.09.2015 in Köln. Steigern Sie ihre Professionalität - seien sie dabei!

http://www.versicherungsakademie.de/trainergrundausbildung-v703/

Wir freuen uns auf Sie!

 

Unser 10-jähriges Jubiläum

Lange schon arbeiten wir erfolgreich als Berater und Trainer. Vor 10 Jahren haben wir g•s•w3 MenschTeamOrganisation gegründet. Zufriedene und erfolgreiche Kunden sind unsere Referenz.
Wir haben unser 10-jähriges Jubiläum im Jahr 2014 gefeiert.

Allen unseren Kunden und Partnern ein dickes Dankeschön für die gute Zusammenarbeit!!!

Besuchen sie weiterhin unsere Seite.

Eine große Anzahl zufriedener Mitarbeiter und Führungskräfte sowie unsere langfristige Zusammenarbeit mit vielen unserer Auftraggeber dokumentieren die hohe Qualität unserer Arbeit. Bei vielen der aufgeführten Kunden waren und sind wir sowohl in Beratungs- und Umsetzungsprojekten, Erstellung von Trainingskonzepten und der Durchführung von Trainings eingebunden.

ALD AutoLeasing
  • Führungsseminare
  • Telefontrainings
  • Teamentwicklungsmaßnahmen
  • Führungskräftecoaching
  • Konfliktmanagement – Konflikte erkennen und bearbeiten
  • Selbst- und Zeitmanagement
Bankhaus Sal. Oppenheim
  • Grundlagen der Mitarbeiterführung
  • Zielvereinbarung und Leistungsbeurteilung
BDK - Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
  • Teambildung
  • Telefontraining und Coaching
  • Training zur telefonischen Termin-Akquisition bei Geschäftskunden
  • Coaching der Vertriebsmitarbeiter
  • Trainings für Führungskräfte
BW-Bank - Baden-Württembergische Bank
  • Moderation von Prozessen
Berufsakademie Villingen-Schwenningen
  • Verkaufstraining
CarProfessional Fuhrparkmanagement und Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG
  • Workshop „Reklamationsmanagement“
DBV-Winterthur
  • Teamcoaching
  • Konfliktmanagement
Deutsche Bank
  • Grundlagen der Mitarbeiterführung
  • Kommunikation und Motivation
  • Rhetorik und Verhandlung
  • Train the Trainer
  • Verhandlungen in Gruppen
  • Mitarbeiter beurteilen und fördern
  • Implementierung von Zielvereinbarungs- und Leistungsbeurteilungssystemen
  • Einführung von Fähigkeitsbeurteilungssystemen
  • Trainings zur Verbesserung der internen Kundenorientierung
  • Kommunikationstrainings für Verkäufer und Berater
  • Präsentationstrainings
  • Zeit- und Selbstmanagement
  • Prozesse zur Klärung von Fragen der Zusammenarbeit
  • Teamentwicklungsmaßnahmen
  • Coaching für Anlageberater
  • Telefontrainings
  • Moderation von Workshops und Großgruppenveranstaltung
  • Begleitung Strukturveränderungen
  • Projekt „Einführung HR Online Manager Self Service“
Dr. Oetker
  • Projektmanagement
Duke CE
  • Fundamentals of Leadership
DVA (Deutsche Versicherungsakademie)
  • Gepr. DVA-Trainer
  • Gepr. DVA-Coach
DWS Investments - DWS Investment SA
  • Zielvereinbarung und Performance Management
Evangelisches Stift Freiburg
  • Workshop für Leitungskräfte
Fondbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG
  • Konzeption und Einführung von Führungsinstrumenten
  • Teamentwicklung
Ford of Europe
  • Projektmoderationen
HCI Hanseatische Capitalberatungsgesellschaft mbH
  • Trainings für Führungskräfte
Helaba
  • Projektmanagement (Aufbautraining)
  • PM in der Revision
  • Teamentwicklungsmaßnahmen
Henkel KgaA, Düsseldorf
  • Führen und arbeiten im Team
  • Teamentwicklungsmaßnahmen
Hotel "Die Krone", Schwäbisch Hall
  • Teamentwicklung
  • Coaching
KEBA Ges. f. interne Services mbH
  • Feedback und Entwicklungsgespräch
Kreissparkasse Ludwigsburg
  • Kommunikationstraining
  • Mitarbeiterbeurteilung
Landesbank Sachsen
  • Kommunikation
MARINUS - Werbemittel
  • Trainings für Vertriebsmitarbeiter
norisbank
  • Trainings für Führungskräfte
prego services
  • Verhandlungstraining
Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH
  • Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
registrar services GmbH
  • Strategie-Workshop
TeleDialogTeam
  • Trainings für Berater der CREDIT SUISSE PERSONAL FINANCE
Weidmüller
  • Mitarbeitergespräch und Motivation
Württembergische Versicherung AG
  • Das Mitarbeitergespräch
  • Kunden- und Serviceorientierung
  • Train-the-Trainer
  • Begleitung / Einführung neue Anwendungssysteme
  • Telefontrainings für Sachbearbeiter
  • Telefontraining für Call-Center-Mitarbeiter
  • Sekretariats-Seminare / -Workshops
  • Projekt-Workshops / -Moderationen
Wüstenrot & Württembergische AG
  • Projektmanagementtraining für Projektleiter
  • Training für Mitarbeiter in Projekten
  • Veränderungsprojekte
  • Präsentationstrainings
  • Moderationstrainings
  • Teamentwicklungsmaßnahmen
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Gieloff u. Dr. Glatt
  • Kommunikationstraining
  • Teamentwicklung

Impressum



g•s•w3  MenschTeamOrganisation
Personal- und Organisationsentwicklung
Sauerhöfer, Weissenberger
Unternehmensberater
Partnerschaftsgesellschaft 

Geschäftsführende Partner
Dipl.-Inform. Marco Sauerhöfer
Dietmar Weissenberger



Anschrift
Idsteiner Straße 101 
D-65193 Wiesbaden
Telefon +49 (0)611 53166876

Partnerschaftsregister
Frankfurt/Main - PR 1425
Steuernummer 040 322 00424

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